Archiv 2011
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Sulzbach-Rosenberg
 
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19. Dezember 2011
Orkan “Joachim” ohne Schäden im Gebiet der WBV Sulzbach-Rosenberg
 
Der Wetterbericht verhiess  im Vorfeld nichts Gutes. Nach den ersten Meldungen aus Frankreich und den Vorhersagen mit Windgeschwindigkeiten weit über 120 Km/h, hatte mancher Waldbesitzer ein  mulmiges Gefühl.
Die ersten Eindrücke und Meldungen vor Ort geben aber ganz klar Entwarnung. Im Gebiet der WBV Sulzbach-Rosenberg kam es durch das Orkantief “Joachim” sporadisch zu Einzelwürfen von Fichten, Diese standen dann meist auch auf feuchten und wechselfeuchten Standorten und im Bereich alter Borkenkäferlöcher oder aufgerissener Bestandsränder. Wirtschaftlicher Schaden = Null.
 
In wie weit andere Regionen ebenso schadfrei davon gekommen sind, bleibt noch abzuwarten. Nachdem aber bislang keine Nagativ-Schlagzeilen in den Medien kursieren, kann ebenfalls von geringen und damit nicht Markt beeinflussenden Schäden ausgegangen werden.
 
 
13. Dezember 2011
Kurzinfo zur Lage am Holzmarkt
 
Deutschland: Fichte erzielt Rekordpreise... Lesen Sie hier weiter!
 
 
04. November 2011
Waldränder als Aushängeschild
 
Waldränder haben nicht nur die Funktion, dem dahinterliegenden Wald Windruhe und Schutz vor Aushagerung zu bieten, sondern sind ein besonderer Lebensraum für viele Tiere und Pflanzen dieser  Grenzlinien zwischen Wald und Offenland. Gerade in unserem WBV-Gebiet konnte man - nachdem sich der Nebel verzogen hatte - auch den hohen ästhetischen Wert von vorbildlichen, weil gemischt und stufig aufgebauten Waldrändern sehen.
Wechselbilder
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Im Frühjahr und im Herbst besonders attraktiv und nebenbei von hohem Wert für viele Tierarten sind die oftmals geschmähten Baumarten Aspe und Birke (Bilder: Jörg Berendes).
 
 
 
03. November 2011
Neuer Revierleiter im Forstrevier Sulzbach-Rosenberg
 
Seit 1. November 2011 ist Forstamtmann Volker Binner der neue Revierleiter im Forstrevier Sulzbach-Rosenberg. Er tritt damit die Nachfolge von Monika Meiler an. Sie wechselte zum 1. August an das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Neumarkt. Mit der Neubesetzung des von Revierleiter Rainer Zapf zwischenzeitlich vertretenen Forstreviers, ist das junge und motivierte Team der Revierleiter im Bereich der WBV Sulzbach-Rosenberg wieder komplett.
 
Volker Binner (Bild rechts) stammt aus Raigering bei Amberg und ist der Bruder des Hahnbacher Revierleiters Stefan Binner.
Er hat von 1993 bis 1995 die Fachoberschule für Agrarwirtschaft in Landshut-Schönbrunn besucht und anschließend Forstwirtschaft an der Fachhochschule Weihenstephan studiert. Während des Studiums und als Anwärter für den gehobenen technischen Forstdienst bei der Bayerischen Staatsforstverwaltung eignete er sich forstliche Praxis an den damaligen Forstämtern Schnaittenbach, Sulzbach-Rosenberg, Neustadt / Aisch und Schwabach an. Bei einem Entwicklungshilfeprojekt lernte er die Herausforderungen an die Forstwirtschaft in Chetumal, Mexiko kennen.
Nach der Anwärterzeit war er ein Jahr Revierleiter im Privat- und Kommunalwald am Forstamt Siegenburg. Mit der Ausweisung der Natura 2000 Gebiete übernahm er die damit verbundene Sachbearbeitung von 2002 bis 2006 zuerst an der Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft und ab 2008 dann am Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Dazwischen legte er 2007 ein Sabbat-Jahr mit Aufenthalten in Süd- und Nordamerika, Asien und Neuseeland ein.
Als Revierleiter im Privat- und Körperschaftswald ist Volker Binner jetzt für die Gemeinden Weigendorf, Etzelwang, Neukirchen, die Stadt Sulzbach-Rosenberg und Poppenricht zuständig. In seinem Büro im LCC ist er jeweils Freitag von 8.00 bis 10.00 Uhr erreichbar (Tel. 09661/30490-13), außerhalb der Bürozeiten nur nach Vereinbarung oder über Mobiltelefon (0175 5740855).

Die WBV Sulzbach-Rosenberg begrüßt den neuen Revierleiter und freut sich auf die Fortsetzung der bewährten und erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Forstverwaltung und WBV zugunsten des Waldes mit seinen Waldbesitzern.
 
 
29. Oktober 2011
Motorsägenkurs gestartet
 
Voll besetzt ist der neue Motorsägen-Lehrgang der Waldbesitzervereinigung Sulzbach-Rosenberg (WBV) gestartet. Auch unter diesen Teilnehmern ist Motivation und das Interesse an einer soliden Ausbildung wieder sehr hoch.
Leider konnten nicht alle Anmeldungen berücksichtigt werden, so dass bereits jetzt der nächste MS-Lehrgang in Planung ist. Damit ist ab sofort die Eintragung in die Interessentenliste zum nächsten Kurs möglich. Sobald der Termin dafür feststeht, werden die Interessenten von der WBV-Geschäftsstelle über diesen informiert. Dann können die Angemeldeten nochmals über eine konkrete Teilnahme entscheiden.
Karl Kohler von der Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft zeigt das Unfallgeschehen bei der gefährlichen Waldarbeit auf.
(Bild Berendes)
 
 
14. Oktober 2011
Pflanzpfähle gesucht
 
Zum Befestigen von Bäumen werden Pfähle gesucht. 80 Stück und mehr, gespitzt, auch ungeschält, Zopf 7 bis 10 cm m.R., Länge 2,50 m zum Preis von 2,50 € pro Pfahl.
 
Bei Interesse gibt`s weitere Informationen in der Geschäftststelle.
 
 
12. Oktober 2011
Brennholz gesucht
 
Für die Brennholzbörse der Waldbesitzervereinigung Sulzbach-Rosenberg wird wieder Brennholz gesucht. Mitglieder, die trockenes Brennholz “übrig” haben und bereit sind, dieses nach Kundenwunsch herzurichten, möchten sich bitte mit der WBV-Geschäftsstelle in Verbindung setzen. Hier laufen immer wieder Anfragen nach Waldbesitzern ein, die Brennholz zu verkaufen haben. Die WBV möchte den Brennholzinteressenten Brennholzlieferanten vermitteln können. Preisverhandlung und Lieferkonditionen handeln die Waldbesitzer persönlich mit den Kunden aus und wickeln das Geschäft auch direkt ab.
 
Als Anhaltspunkt zur preislichen Gestaltung: Nadelholz, trocken, ofenfertig ist kaum mehr unter 55,- €/Ster zu haben. Buche erzielt meist mehr als 85,- €.
 
 
10. Oktober 2011
Für Motorsägenkurs jetzt anmelden
 
Die Waldbesitzervereinigung Sulzbach-Rosenberg (WBV) startet wieder mit neuen Lehrgängen zum Erwerb des sogenannten „Motorsägen-Führerscheins“, dessen Bedeutung immer weiter zunimmt. Für die Zulassung für Arbeiten mit der Motorsäge im Bundesforst ist er bereits jetzt Voraussetzung. Der bayerische Staatsforst folgt Anfang 2013. Auch vom Privatwaldbesitzer wird nach den Richtlinien der Waldzertifizierung nach PEFC der Nachweis eines Motorsägenlehrgangs bis 2013 verlangt. Nicht zuletzt sind außerdem die gültigen Bestimmungen der Berufsgenossenschaft umzusetzen. Aus versicherungs- und haftungsrechtlichen Gründen wird dem Waldbesitzer dringend angeraten, niemanden im Wald mit der Motorsäge arbeiten zu lassen, der die Teilnahme an einem Grundlehrgang Motorsägenhandhabung nicht belegen kann. Es bleibt abzuwarten bis der Nachweis eines abgeleisteten MS-Lehrgangs über kurz oder lang allgemeingültige Vorschrift wird.

Der Motorsägen-Lehrgang der WBV Sulzbach-Rosenberg soll den Teilnehmern Grundkenntnisse im Umgang mit der Motorsäge vermitteln und ein Bewusstsein für die damit verbundenen Gefahren schaffen. Die Qualität der 2-tägigen Ausbildung wird durch die beiden Forstwirtschaftsmeister Martin Lehmeier und Jürgen Hagerer sichergestellt. Den Part der Berufsgenossenschaft übernimmt Karl Kohler. Waldbauliche Inforamtionen und Tips zur Holzverwertung einschliesslich aktueller Holzpreise steuern die beiden WBV-Geschäftsführer, Jörg Berendes und Uwe Gmach zum Lehrgang bei.

Lehrgangsziele sind: Kenntnisse der geltenden Unfallverhütungsvorschriften und Arbeitsschutz- bestimmungen, sicherheitsbewusstes Verhalten im Umgang mit der Motorsäge und bei der Waldarbeit, Einblicke in Schneide- und Fälltechnik in Theorie und Praxis, Erwerb von grundlegenden Fertigkeiten durch eigenes Üben, Einblicke zum fachgerechten Zufallbringen hängengebliebener Bäume, Grundkenntnisse in Pflege und Wartungsarbeiten an der Motorsäge und nicht zuletzt das Erkennen der eigenen Fähigkeiten und Grenzen bei der gefährlichen Waldarbeit.

Folgende Teilnahmevoraussetzungen müssen erfüllt sein: Alter mindestens 18 Jahre (Jugendliche ab dem 15. Lebensjahr nur im Rahmen einer einschlägigen Berufsausbildung), Körperliche und geistige Eignung der Teilnehmer/-innen, vollständige persönliche Schutzausrüstung der Teilnehmer/-innen spätestens zum Praxisteil des Lehrgangs bestehend aus Schnittschutzhose, Schnittschutzstiefel bzw. -schuhe, Helm mit Gesichts- und Gehörschutz (max. 5 Jahre alt) und Arbeitshandschuhe.

Mit andernorts angebotenen 1-tägigen „MS-Crash-Kursen“ können solide Lehrgangsinhalte nicht ausreichend vermittelt werden. Der allgemein akzeptierte Nachweis der Sachkunde mit einer Bescheinigung aus einem Kurs ohne Forstwirtschaftsmeister oder Forsttechniker ist mehr als fraglich.

Der nächste, “richtige” Motorsägen-Lehrgang der WBV startet mit dem Theorietag am Samstag, den 29. Oktober 2011. Der Praxistag findet am darauf folgenden Samstag, den 5. November beziehungsweise am 12. November statt. Weitere Informationen erhalten Interessenten telefonisch in der Geschäftsstelle der WBV (0 96 61 / 87 66 87)
 
 
26. September 2011
Die Wirtschaftskrise und der Wald - ein Gespräch zwischen Michael Bartl und dem “Wastlbauer”
 
Vor kurzem habe ich meinen Freund, den Wastlbauern, drauf angesprochen, ob er denn seine Durchforstungen für diesen Herbst / Winter nicht endlich vorbereiten möchte. Da hat er, nach guter oberpfälzer Manier ausweichend geantwortet und eine Zeit lang herumgedruckst, bis ich ihm dann doch aus der Nase ziehen konnte, dass er sein Holz lieber sparen will, weil: „... wenn i etzat des Hoiz obhau und nachad is as Göld nix mehr wert, dann hob i koa Göld UND koa Hoiz mehr.“ Das ist echte Bauernschläue !
Wie ich ihn dann gefragt habe ob er es mit seinen Kühen auch so mache: „Nicht mehr melken und die Milch im Euter aufsparen, weil er nicht weiß ob die Milch noch das Geld bringen wird, wenn er die Molkereiabrechnung erhält ...
Hier geht`s weiter: bitte klicken
 
 
29. Juli 2011
Waldbau braucht Zeit
 
Ein erfolgreicher Waldbau braucht neben dem richtigen waldbaulichen Vorgehen vor allem eins, woran es uns Menschen aber häufig mangelt - nämlich Zeit und Geduld. So konnte nun ein WBV-Mitglied für seine gelungene Naturverjüngung neun Jahre nach der Durchforstung seines Waldes 9.000,- € Naturverjüngungszuschuß der Forstverwaltung in Empfang nehmen. Dieser Betrag muss gedanklich noch auf seine damaligen Durchforstungserlöse aus neun Hektar hinzu gerechnet werden, da die durchgeführte Waldpflege die erfolgreiche Naturverjüngung förderte oder überhaupt erst ermöglicht hat.
 
Zur Erinnerung: Gesicherte Naturverjüngungen mit einem Laubholz- oder Tannenanteil von mind. 30% werden mit 1.000,- €/ha gefördert. Die förderfähige Mindestfläche beträgt 0,1 ha. Anträge gibt`s beim örtlich zuständigen Revierleiter.
 
 
25. Juli 2011
Waldbau im Klimawandel
 
Den Klima- und Waldwandel nicht nur dem Waldbesitzer, sondern auch ins Bewusstsein einer breiteren Öffentlichkeit zu rücken, das hat sich die Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) zur Aufgabe gemacht. Hierfür hat die LWF das „Klimaspiel“ entwickelt. Auf spielerische Weise werden zentrale Botschaften vermittelt:
  •     Wald wird bewusst begründet (gepflanzt), dabei muss der Waldbesitzer an die Zukunft denken
  •     Das Klima ändert sich in Bayern, mit großen regionalen Unterschieden
  •     Unsere Baumarten kommen unterschiedlich gut mit den Klimaveränderungen zurecht
  •     Die Zukunft bringt für die heute zu pflanzenden Baumarten ein regional unterschiedlich hohes Risiko mit sich
  •     mit Mischung fährt man besser
  •     In manchen Regionen gibt es keine risikofreien Varianten
  •     Es gibt keine allein selig machende Baumart
  •     Für eingehende Beratung gibt es die Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
Wer sich also als Förster betätigen möchte oder mit den Kindern zusammen einmal ein sinnvolles Onlinespiel spielen möchte, kann unter folgenden Link virtuell die “Weichen im Wald für die nächsten 100 Jahre” stellen: LWF-Klimaspiel
 
 
13. Mai 2011
Spätfrostschäden im Wald ohne große wirtschaftliche Folgen
 
Von weitem präsentieren sich die Wälder jetzt Mitte Mai wie ansonsten im Frühherbst: unterschiedlichstes Grün mischt sich mit rotbraunen Farbtönen. Jetzt werden die Spätfrostschäden an Bäumen weithin sichtbar. Bei den Laubhölzern sind die Pionierbaumarten weitgehend unbeschädigt (siehe auf dem unteren Bild der dem Wald vorgelagerte Jungwuchs aus Aspe und Birke im leuchtend frischem Grün)  während die Klimaxbaumarten Buche und Eiche deutlich gezeichnet haben. Aber auch hier sind oft unterschiedliche Schädigungsgrade zu erkennen.Unterschiedliche Spätfrostauswirkungen auf Buche
Bild: Jörg Berendes
 
So kann man direkt nebeneinander stehende Bäume ein und derselben Baumart beobachten, bei denen sich der eine Baum im satten Grün präsentiert - wie die große Buche auf dem Bild rechts - während der benachbarte Baum durch den Spätfrost braun verfärbt ist (die Buchen auf der linken Bildhälfte). Große Temperaturunterschiede können wegen der kurzen Distanz nicht als Klärungsversuch dienen. Dies zeigt, dass es auch innerhalb einer Baumart individuelle, genetisch bedingte Empfindlichkeiten gegenüber Spätfrost gibt.
Jedenfalls werden die allermeisten Bäume spätestens mit einem kräftigen Johannistrieb die Folgen der Spätfröste vergessen lassen. Grössere wirtschaftliche Auswirkungen als der Spätfrost hat jedenfalls die lange Trockenheit auf die frisch gepflanzten Frühjahrskulturen. Hier werden zum Teil massive Ausfälle erwartet.
 
 
06. Mai 2011
Verbreitet Spätfrostschäden im WBV-Gebiet
 
Der gegenüber dem langjährigen Mittel um etwa 10 bis 14 Tage frühere Laubaustrieb hat in den kalten Nächten vom 3. und 4. Mai zu deutlichen Schäden auch im Forstbereich geführt. Betroffen sind in die frischen Triebe besonders von Eiche, Esche teilweise Buche und auch Walnuß vor allem in den Kaltluftlagen. In der Regel erholen sich aber die geschädigten jungen Bäumchen wieder. Die älteren Bäume verkraften die Schädigung ohnehin besser.
Gelassenheit beim Abwarten, ob die Bäume sich wieder erholen, wird empfohlen.
 
 
17. Februar 2011
Nährstoff-nachhaltige Waldwirtschaft?

Manch „Experte“ will uns glauben lassen, dass auch noch mit Gipfeln, Ästen mitsamt Feinreisig und Nadelmaterial ein Geschäft gemacht werden kann und – noch dazu - der Wald hinterher sauber und aufgeräumt ausschaut. Ist das wirklich so oder ist die Nutzung kompletter Bäume zur Energieerzeugung eine moderne Form der Streunutzung? Können wir uns die Nutzung der kompletten Baum-Biomasse leisten, gerade in unserem Gebiet, wo sich die Böden nach Einstellung der Streunutzung langsam erholen – oder begeben wir uns dabei in eine Sackgasse?

Im eigentlichen, blanken Holz ist der Gehalt an Nährelementen sehr gering. Die Nährelemente Phosphor, Kalium, Magnesium und Calzium stecken vor allem in Rinde, Ästen, Nadeln und Blätter. Je feiner die Äste umso mehr Nährelemente sind enthalten. Bei der Vollbaumnutzung - das ist die Nutzung eines kompletten Baumes mit Holz, Rinde einschließlich Gipfel, Äste, Feinreisig, Nadeln - werden also auch die an Nährelementen reichen Teile dem Wald entzogen.

Viele Böden im Gebiet der WBV Sulzbach-Rosenberg sind von Natur aus nicht üppig mit Mineralien ausgestattet. Die nachschaffende Kraft des Bodens ist zu gering um einen Biomasseentzug durch Vollbaumnutzung ausgleichen zu können. Dies ist auch der Grund, ... (Weiter gehts hier Waldbau)
 
 
25. Januar 2011
WBV unterstützt Kampagnen zum “Internationalen Jahr der Wälder 2011”
 
Die Vereinten Nationen möchten die besondere Verantwortung, die wir Menschen für die Wälder haben, heuer weltweit ins Blickfeld rücken. Deshalb haben sie 2011 zum „Internationalen Jahr der Wälder“ erklärt. Immer weniger Menschen in Deutschland wissen, welche mannigfachen und wichtigen Aufgaben der Wald für unsere Gesellschaft hat. Die nationale Kampagne der Bundesregierung steht deshalb unter dem Motto „Entdecken Sie unser Waldkulturerbe“. Als Schirmherr fungiert Bundespräsident Christian Wulff.
Das Bündnis der Bayerischen Forstwirtschaft will zusätzlich unter dem Motto “Forstwirtschaft schafft Leben” die pflegliche und nachhaltige Forstwirtschaft in unserem Land darstellen. Denn unser Wald mit seiner Vielzahl an Lebensräumen hat seinen guten Zustand dem generationenübergreifenden Verantwortungsbewusstsein der Menschen zu verdanken, die für seine Bewirtschaftung verantwortlich sind - Waldbesitzer und Forstleute!
Wir werden die Logos ganzjährig auf unserer Homepage verankern und mit www.wald2011.de und www.forstwirtschaft-schafft-leben.de verlinken. So können sie sich schnell über alle Veranstaltungen informieren.
 
 
14. Januar 2011
Streit über Notwendigkeit der Fütterung von Wild
 
Jedes Jahr wird in der Presse über das Für und Wider der Fütterung von Rehen diskutiert. Am 07.01.2011 erschien in der Sulzbach-Rosenberger Zeitung ein Beitrag, in dem die örtlichen Vertreter des Bayerischen Jagdverbands ihre Auffassung zum Thema darstellten.
 
Einer der renommiertesten deutschen Wildbiologen, Ulrich Wotschikowsky, nimmt zum Thema Fütterung zu einer Pressemeldung der Freien Wähler Stellung, in der dem Bayerischen Staatsforst vorgeworfen wird, Wildtiere nicht ausreichend mit Fressen zu versorgen – obwohl das Gesetz dies vorschreibt. Beide Artikel finden Sie zum Nachlesen unter der Rubrik Waldwissen - Wald und Wild (hier klicken).
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